Hauswasserwerk

Ein Hauswasserwerk dient der Versorgung eines Hauses mit Wasser - normalerweise ist damit die Toilette gemeint. Trinkwasser wird normalerweise nicht über eine eigene Versorgung über ein Hauswasserwerk verwirklicht, da die Reinhaltung des Wassers ein größeres Problem darstellt.

Wofür verwendet man ein Hauswasserwerk?

Das Hauswasserwerk wird oftmals auch als Regenwasserhausanlage mit Pumpe bezeichnet die über einen Speicher verfügt und für dieToiletten und Waschmaschine benutzt werden kann. Wer will kann auch noch einen Wasserhahn z.B. imHauswirtschaftsraum setzen, da auch hier oftmals Brauchwasser benötigt wird.

Für die Versorgung des Gartens z.B. benötigt man meistens einen Brunnen mit Pumpe, da das Volumen zu groß ist für eine Zisterne.

Was wird an Pumpen benötigt?

Am besten eine hochwertige Pumpe aus dem Bereich Hauswasserwerk und wenn's geht mit Druckspeicher, da sie sonst andauernd anspringt und Lärm verursacht.
Diese Speicher muss nicht riesig sein, aber eine Toilettenspülung sollte schon drin sein ohne das die Pumpe anspringt.
Eine Zisterne unter 10m³ reicht gut für das Brauchwasser im Haus, für den Garten sollte es deutlich mehr sein, denn die Zisterne ist nicht immer voll. Es gibt Zeiten, da ist sie nur halb voll und man bemerkt eine Trockenzeit, die da auf die Gegend zukommt. Und wenn man dann den Garten bewässert, ist schnell mal ein Kubikmeter weg und der Vorrat für das Brauchwasser aufgebraucht.

Wichtig ist eine gute Filteranlage die hinter der Pumpe sitzt. Ein Filter, welches man ohne Demontage reinigen kann.
Am besten und günstigsten sind Handautomatikfilter. Man öffnet ein Ventil am Filter und dieses schießt ab. Der Dreck wird dadurch ausgespült.

Vorbeugende Maßnahmen bei Betrieb eines Hauswasserwerkes

Zur Sicherheit gegenüber dem Wasserversorgen gleich eine Meßuhr hinter die Pumpe setzen, zur sep. Gartenleitung. Sonst kann es eventuell zu Ärger mit dem Abwasserentsorger und dem Trinkwasserlieferanten kommen, da die Verbräuche extrem sinken und man Nachfragen so einfachst beantworten und belegen kann und der Manupulationsverdacht des Lieferanten und der Entsorger ins leere läuft.
Man sollte auf jeden Fall eine Pumpe mit Leerlaufschutz, bzw. Schwimmer verwenden. Nachdem die Pumpe ihre Arbeit macht, vergißt man schnell die regelmäßige Kontrolle des Füllstandes und die Pumpe kann trockenlaufen. Das ist dann meistens das Ende der Pumpe, denn Ersatzteile und Reperatur gibt es nur für sehr teure Modelle.